Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach

105 quotes

Biography

Baroness Marie von Ebner-Eschenbach née Countess Dubsky was an Austrian writer and a noblewoman. Noted for her psychological novels, she is regarded as one of the most important German-language writers of the latter portion of the 19th century.

"We don't believe in rheumatism and true love until after the first attack."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

Marie von Ebner-Eschenbach

"We are so vain that we value the opinion even of those whose opinions we find worthless."

Marie von Ebner-Eschenbach

"In der Jugend lernt, im Alter versteht man."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Die jetzigen Menschen sind zum tadeln geboren. Vom ganzen Achilles sehen sie nur die Ferse."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Die glücklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie, so oft sie bewiesen haben, daß es keine Freude gibt."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Die einfachste und bekannteste Wahrheit erscheint uns augenblicklich neu und wunderbar, sobald wir sie zum ersten Mal an uns selbst erleben."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Der Verstandesmensch verhöhnt nichts so bitter als den Edelmut, dessen er sich nicht fähig fühlt."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Künstler, was du nicht schaffen mußt, das darfst du nicht schaffen wollen."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Wer nichts weiß, muss alles glauben."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Raison annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Wenn man nur die Alten liest, ist man sicher, immer neu zu bleiben."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Wenn der Kunst kein Tempel mehr offen steht, dann flüchtet sie in die Werkstatt."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Das Alter verklärt oder versteinert."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Es ist ein Unglück, daß ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!"

Marie von Ebner-Eschenbach

"Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen."

Marie von Ebner-Eschenbach

"Unerreichbare Wünsche werden als »fromm« bezeichnet. Man scheint anzunehmen, dass nur die profanen in Erfüllung gehen."

Marie von Ebner-Eschenbach